Angebote / Aktuelles

Alle Angebote finden in den Räumlichkeiten der Gallery Good in Berlin-Schöneberg, Merseburger Straße 3, U7-Eisenacher Straße, statt.

Termine

Wochenauftakt „AtemBewegung und Stimme“ Nov/Dez

immer montags, 18:00 bis 19:00 Uhr; Start am 7. November 2022

Fünf Termine bis Mitte Dezember, 75 Euro

Wochenauftakt „AtemBewegung" Aug/Sept

immer montags, 18:30 bis 19:30 Uhr, Start am 29. August 2022

Fünf Termine bis Ende September, 75 Euro

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Coaching-Alphabet

Hier werden im Wechsel bis zu drei Begriffe aus dem Coaching vorgestellt und immer wieder aktualisiert.

A wie Arbeitsbündnis

Bevor ein Coaching stattfindet, tauschen sich Coachee und Coach aus: Coaches informieren über den Ablauf eines Coachings in 4 – 5 Schritten, weisen auf eine Vielfalt von Methoden hin, vor allem aber entscheidet die/der Coachee, ob ein Coaching begonnen wird. Fällt die Entscheidung dafür, gehen Coachee und Coach ein Arbeitsbündnis ein. Man vereinbart einen Gesprächstermin, aus dem sich Folgetermine ergeben können. Das Bündnis kann jederzeit gelöst werden.

A wie Aktives Zuhören

vgl. S wie Spiegeln

F wie Fragetechniken

Die Art und Weise, wie ein Coach Fragen formuliert, hat entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung des Gesprächs und darauf, dass die Coachees ins Explorieren und eigene Formulieren von Antworten und Gedanken kommen. Im Vordergrund stehen die W-Fragen, lässt sich mit ihnen der Fokus auf das Was, Wer, Wie, Wann und Warum lenken. Sogenannte Entscheidungsfragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden, können beim Ermitteln eines Zwischenstands hilfreich sein. So kann man als Coach prüfen, ob die Coachees noch bei ihren gewünschten Schwerpunkten sind. Einen besonderen Reiz löst eine Wunderfrage aus – sie kann den Coachee in die Zukunft schauen lassen, um Wünsche zu konkretisieren oder Teilschritte zu ermitteln. Auch Splitting-Fragen (2 Seiten einer Medaille), zirkulare oder Skala-Fragen (Ranking von 1 – 10) erweitern die Perspektive der Coachees.

Mehr zur Fragen-Vielfalt bei Bamberger (2005) Lösungsorientierte Beratung, Beltz Verlag, in der Zusammenfassung von Philipp Kurth, online unter http://81.169.143.104/archiv/fileadmin/literatur/Bamberger_loesungsorientierte_beratung.pdf

G wie Glaubenssätze

Die Erläuterung folgt in Kürze.

S wie Spiegeln

Im Coaching geht es immer wieder darum, dass Coachees Situationen ausführlich schildern. Dabei hört der Coach zu, macht sich ggf. Notizen. Dass er/sie aktiv zuhört, erkennen Coachees daran, dass die Coaches nach einer Weile des Zuhörens das Gehörte spiegeln, indem sie mit Umschreibungen die Inhalte wiedergeben. Das Paraphrasieren gibt den Coachees die Möglichkeit, die eigenen Themen anders formuliert zu hören, um dann dem Coach eine Rückmeldung zu geben: Ja, das sind meine Themen.